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Ich hasse Stayfriends , Twitter, Facebook und Co

Freitag, den 30. Juli 2010

Und warum? Weils alles nur Pseudo ist. Pseudofreundschaften , Pseudointeresse.  Zumindest oftmals. Viele schreiben auch echt wegen jedem Furz und Feuerstein. Es wundert mich , das niemand schreibt “ich atme ein – ich atme aus – ich atme ein” also was man manchmal liest ist gruselig. Statt sich ausserdem stundenlang vor dem PC zu unterhalten geht doch einfach raus,  trefft Euch in einer Bar, in einem Kino und LEBT !  Das LEBEN spielt sich vor Eurer Haustür ab – nicht hinter Schloss und Riegel vor einem Bildschirm!

Zugegeben – Mitunter können diese Infodienste oder wie man sie nennen mag, ja ganz gut sein, vor allem wenn man viele tausen km entfernt ist, oder wirklich sich ewig nicht gesehen hat. Was mich verblüfft ist dann aber dennoch dieses “füge mich zu Deinen Freunden hinzu” , was dann auch gemacht wird mitunter hat man eine ewig lange Liste von Leuten die einen kennen (wollen, glauben einen zu kennen, oder die man irgendwie vor Jahren mal gekreuzt hat) Nur es schreibt niemand was…. Oder so nach dem Motto >>> letzte Besucher Deines Profils , aha den kenne ich, ok also angeschrieben. Ja das was Du sagst stimmst..hin und her -> aber ich erinnere mich nicht mal mehr daran und daran. Hä? Hallo gehts noch was suchstn Du denn dann auf meinem Profil? Ich hab weder einen exotischen noch einen aller- Welts-Namen wie Müller oder Schmidt… Also ehrlich nein das ist mir zu dooof

Ich habe sämtlichen Kram wieder gelöscht und mich abgemeldet. So ein Schwachsinn ist mir nicht untergekommen. Wer mich kennt und mit mir Kontakt haben will, der hat meine Nummer. Ganz alte Schulfreunde oder so, kennen noch die alte Adresse und meine Eltern wohnen immer noch da –> Bei wirklichem Interesse sind auch normale Kontaktmöglichkeiten nutzbar statt diese Pseudo Welt der Freundschaften im Internet

Nachteilige Auswirkungen von Twitter und Co

Dienstag, den 9. Februar 2010

Es ist bekannt geworden, das nun auch bei einem grossen Telefonkonzern die auch einen Twitteraccount haben, eine peinliche Panne passierte. Es hatte ein Servicemitarbeiter eine Nachricht geschrieben, in der er gegen Schwule hetzte. Obwohl der Tweet sofort wieder gelöscht wurde – hatte er sich dennoch in sekundenschnelle verbreitet.Durch das grosse Netzwerk war der Tweet in sekundenschnelle noch weiter verbreitet und verlinkt worden. Tja da kann man sich nun über Sinn und Unsinn solcher Tools streiten. Erfährt man von Privatpersonen oftmals nur das Sie gerade aufs Klo müssen, so kann solch eine Nachricht weitaus schwerere Konsequenzen haben. Rechtsstreits, Klagen etc seien hier nur kurz erwähnt. Und der Angestellte der diesen tweet verfasst hatte, wurde übrigens suspendiert. Und das weshalb? Eigentlich ist das nicht mal der Rede wert. Denn das es heutzutage immernoch Menschen gibt die mit Schwulen nicht klarkommen ist doch eigentlich auch nix neues…..